Fünf Jahrzehnte Tennis, Festwiese und Ehrenamt
Die Geschichte eines Turniers, das längst ein Stück Darmstadt ist
Ein Beitrag von Stefan Pfeiffer und Frank Horneff
Fünf Jahrzehnte Tennis, Festwiese und Ehrenamt
Die Geschichte eines Turniers, das längst ein Stück Darmstadt ist
Ein Beitrag von Stefan Pfeiffer und Frank Horneff
Wenn an diesem Sonntag auf der Anlage hinter der Rennbahn die ersten Bälle über die Netze fliegen, dann beginnt in Bessungen nicht einfach ein Tennisturnier. Es beginnt die 50. Auflage einer Veranstaltung, die in der deutschen Tennislandschaft ihresgleichen sucht.
Vom 13. bis 19. Juli 2026 schlägt das Tennis International Turnier zum fünfzigsten Mal auf – und kein zweites ITF-Turnier in Deutschland kann auf eine so lange, ununterbrochene Tradition zurückblicken. Das ist mehr als ein schönes Jubiläum.
Es ist eine kleine Sensation in einer Sportlandschaft, in der Veranstaltungen kommen und gehen, in der Lizenzen verkauft, Ausrichter gewechselt und Termine verschoben werden. Bessungen ist geblieben – mit dichtem Tennis auf hohem Niveau und einer Festwiese, auf der man sich kennt. Es ist diese Mischung aus internationalem Sport und heimeliger Vertrautheit, die Bessungen einzigartig macht. Um zu verstehen, wie es dazu kam, muss man zurück. Bis ins Jahr 1977.
1977: Eine Idee am Rande des Heinerfests
Begonnen hat alles mit einer Idee, die zunächst nicht besonders groß gedacht war. Walter Stöcker, Fred Vinnen, Herbert Hupfer und einige Mitstreiter bei der TGB 1865* Darmstadt fragten sich: Warum nicht das Heinerfest, dieses große Volksfest mitten in der Stadt, mit einem Tennisturnier verbinden? Sie luden Spielerinnen und Spieler aus der Region zum 1. Heinerfest-Turnier ein – eine überschaubare Veranstaltung, eher ein Sommernachmittagsvergnügen für Aktive und ein paar Zuschauer. * Aus der Tennisabteilung des TGB 1865 ist im Jahr 2000 der TCB 2000 Darmstadt e.V. entstanden
Was dann kam, hatte niemand erwartet. Die Resonanz war überraschend groß, die Plätze voll, die Stimmung gut. Aus dem einmaligen Versuch wurde ein zweites Turnier, dann ein drittes. Schon 1979, beim dritten Heinerfest-Turnier, traf das Organisationsteam eine Entscheidung, die im Nachhinein als der erste große strategische Schritt erscheint: Man integrierte das Turnier in die deutsche Turnierserie. Das schützte den Termin und lockte Spielerinnen und Spieler aus ganz Deutschland nach Darmstadt.
Mit der sportlichen Aufwertung stiegen aber auch die Kosten. 3.500 DM Preisgeld bei den Damen, 5.000 bei den Herren – stattliche Summen für ein Vereinsturnier in jenen Jahren. Möglich wurde das nur durch regionale Sponsoren und die Unterstützung des Hessischen Tennis-Verbands. Schon damals also jene Konstellation aus ehrenamtlichem Engagement und partnerschaftlicher Förderung, die das Turnier bis heute trägt. Wer in den alten Programmheften blättert, findet Namen von Firmen, die teilweise bis heute dabei sind – eine Treue, die in der heutigen Zeit fast aus der Zeit gefallen wirkt.
1982: Der Sprung ins Internationale – und die 13-jährige Steffi Graf
1981 wurde das Damenturnier auf 7.000 DM Preisgeld aufgewertet. Den entscheidenden Schritt aber brachte das Jahr 1982: Bessungen war erstmals Teil des European Ladies Circuit – und damit international. Ein Turnier, das wenige Jahre zuvor noch als Heinerfest-Beilage gestartet war, fand sich plötzlich in einer europäischen Turnierserie wieder. Es ist genau diese Bereitschaft, immer einen Schritt weiterzugehen, die das Tennis International Turnier in Bessungen über fünf Jahrzehnte ausgezeichnet hat.
In jenem Sommer 1982 schlug eine 13-Jährige aus Brühl bei Heidelberg in Bessungen auf, von der niemand ahnen konnte, wohin ihr Weg einmal führen würde: Steffi Graf. Wer damals in Darmstadt zuschaute, sah ein Talent. Niemand sah die spätere Nummer Eins der Welt mit 22 Grand-Slam-Titeln, Olympiagold und 377 Wochen an der Spitze der Damentennis-Weltrangliste. Heute, mehr als vier Jahrzehnte später, ist die Episode längst Teil der Bessunger Historie – und der Beleg dafür, dass dieses Turnier von Anfang an den Blick für Talent hatte, lange bevor es jeder erkennt. Der Spruch „Wer in Bessungen spielt, aus dem wird was“ ist inzwischen zu einer Art inoffiziellem Markenzeichen geworden Auch wenn wir in Bessungen mit dem Spruch eher kokett umgehen: Die Statistik gibt uns Recht und Steffi Graf legte den Grundstein.
1986: Weltranglistenturnier – und der schmerzhafte Abschied von den Herren
Die entscheidende Weichenstellung folgte 1986. Die Tennissparte der TGB erhielt das Angebot, ein Weltranglistenturnier zu werden. 10.000 Dollar Preisgeld. Eine große Chance – aber auch eine schwere Entscheidung, denn die Mittel reichten nicht für beides. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge musste man sich vom Herrenturnier verabschieden, um das Damenturnier finanziell stemmen zu können. Es war eine Entscheidung, die nicht alle leichten Herzens trugen. Aber sie war wohl richtig.
Rückblickend war es genau dieser Schritt, der das Tennis International Turnier zu dem machte, was es heute ist. Bessungen wurde zur festen Adresse im internationalen Damentennis. Andere Vereine, die in jenen Jahren ähnliche Turniere hatten, sind längst von der Landkarte verschwunden. 1989 erreichte das Turnier jene Größenordnung, die es im Wesentlichen bis heute hat. Aus dem Heinerfest-Turnier von 1977 war ein Weltranglistenturnier mit internationaler Strahlkraft geworden – in nur zwölf Jahren.
1987: Die Geburt der Bessunger Freßgass
Ein Jahr nach der Aufwertung zum Weltranglistenturnier kam eine Idee dazu, die das Gesicht der Veranstaltung bis heute prägt. 1987 entstand die „Bessunger Freßgass“ – die heutige Festwiese. Selbstgebaute Hütten, Bewirtung durch Vereinsmitglieder, Abendveranstaltungen mit Live-Musik und Tanz. Plötzlich kamen Leute nicht nur wegen des Tennis. Sie kamen wegen der Atmosphäre. Und sie blieben.
Aus einem reinen Sportereignis wurde ein gesellschaftlicher Treffpunkt, der den Sommer in Bessungen einläutete. Wer in Darmstadt etwas auf sich hielt, war in dieser Woche im Juli auf der Festwiese. Politik, Wirtschaft, Sport, Vereinsleben – alles traf sich hier. Bis heute gehört die Festwiese zum Tennis International Turnier wie der Centre Court. Sie ist das Wohnzimmer, die Bühne abseits der Bühne.
Der Mentor: Dr. Rainer Esselborn
Wer über die ersten Jahrzehnte des Tennis International Turnier spricht, kommt an einem Namen nicht vorbei: Dr. Rainer Esselborn. Bis zu seinem Tod war er eine der tragenden Säulen des Turniers – ein Mentor im besten Sinne. Mit seiner unverwechselbaren Art prägte er insbesondere die Siegerehrungen und gab dem Turnier ein Gesicht nach außen. Esselborn war nicht jemand, der sich in den Vordergrund spielte. Aber wenn er ans Mikrofon trat, war es still. Er hatte diese Mischung aus Souveränität, Humor und Herzlichkeit, die man nicht lernen kann.
Reiner Funke, der über Jahrzehnte das Turnier führte, hat es einmal so formuliert: Esselborn habe das Tennis International Turnier von Beginn an mitgetragen. Bis heute fehlt seine Stimme bei jeder Siegerehrung ein Stück weit. Es sind diese Persönlichkeiten, die Vereinen und Veranstaltungen Seele geben.
Drei Turnierdirektoren – eine Linie
Fünfzig Jahre Turnier sind auch die Geschichte von drei Turnierdirektoren, die das Tennis International Turnier nacheinander geführt und geprägt haben. Reiner Funke war über Jahrzehnte das Gesicht des Turniers. Er hat aufgebaut, gehalten, weiterentwickelt – und die wichtigen Entscheidungen mitgetragen: die Aufnahme in die deutsche Turnierserie, den Sprung ins Internationale, den Schritt zum Weltranglistenturnier, den Abschied vom Herrentennis. Wer heute Funke begegnet, spürt noch immer die Leidenschaft, mit der er über dieses Turnier spricht. Es ist sein Lebenswerk.
Im Jahr 2000 stellte sich die Tennis-Sparte der TG Bessungen auf eigene Füße und der Tennisclub Bessungen 2000 Darmstadt e.V. wurde gegründet, fortan Ausrichter des Turniers auf der Vereinsanlage Hinter der Rennbahn.
2003 übergab Funke die Verantwortung an Jürgen Raddatz. Auch er ein Mann, der nicht im Vordergrund stehen wollte. Raddatz führte das Turnier mit hanseatisch-nordischer Noblesse: als ruhender Pol, als souveräner Macher hinter den Kulissen. Der passionierte Segler hielt den TCB auf Kurs, in ruhigem Fahrwasser – eine Zeit der Konsolidierung, in der das Turnier seine Form fand und sicherte.
2006 zeichnete der Deutsche Tennis Bund das Tennis International Turnier als bestes internationales Turnier Deutschlands aus – die offizielle Bestätigung dessen, was viele in Bessungen längst wussten.
2015 übernahm schließlich Roland Ohnacker, der seit 2013 auch dem Verein vorsteht. Mit ihm kamen viele jüngere Mitglieder ins Organisationsteam. Bewahren, was sich bewährt hat, und gleichzeitig neue Akzente setzen – das ist die Linie. Social Media kam dazu, neue Sponsorenformate, eine professionellere Präsentation. Aber der Kern blieb. Dass die Übergänge zwischen den drei Turnierdirektoren so reibungslos und in großer Harmonie gelangen, ist alles andere als selbstverständlich. Gerade darin liegt ein Schlüssel für die Kontinuität.
Eine Siegerliste, die staunen lässt
Wer die Siegerlisten des Tennis International Turnier durchblättert, stößt auf eine bemerkenswerte Galerie. Die Spitze des deutschen Damentennis hat in Bessungen ihre Spuren hinterlassen: Steffi Graf, Anke Huber, Andrea Petkovic, Julia Görges, Laura Siegemund, Tamara Korpatsch, Tatjana Maria. Tatjana Maria – damals noch als 17-jährige Tatjana Malek – spielte sich 2005 zusammen mit Andrea Petkovic ins Doppelhalbfinale. Eine dieser Episoden, in denen sich zeigt, wie eng die deutsche Tennisszene mit Bessungen verwoben ist.
International ist die Liste nicht weniger eindrucksvoll. Karolina Pliskova und Viktoria Asarenka, beide später Weltranglisten-Erste. Ons Jabeur, später Weltranglisten-Zweite und Wimbledon-Finalistin – sie schied 2015 als 20-jährige Topgesetzte in Darmstadt etwas überraschend in der ersten Runde aus, brachte aber schon damals viele tunesische Fans nach Bessungen. Maria Sakkari, spätere Weltranglisten-Dritte. Patty Schnyder, Jelena Dokic, Marie Bouzkova, Mandy Minella, Ysaline Bonaventure – die Liste ließe sich fortsetzen.
Hinzu kommen Jule Niemeier, die 2020 als 21-Jährige in Darmstadt das Finale gegen Laura Siegemund spielte und später in Wimbledon für Furore sorgte, und Victoria Mboko, die 2024 das Einzelfinale gewann und kurz darauf direkt unter die Top Ten der Weltrangliste sprang. Im selben Jahr stand mit Mariella Thamm, Jahrgang 2009, die letzte 14-jährige Deutsche im Viertelfinale des Tennis International Turnier. Die letzte zuvor hieß, man ahnt es: Steffi Graf. Es sind diese Spannbögen über die Jahrzehnte, die das Turnier so faszinierend machen. ITF-Turniere wie Bessungen sind das Fundament des Profitennis – jede spätere Nummer Eins, ob Iga Swiatek, Carlos Alcaraz oder Elena Rybakina, hat ihre ersten Weltranglistenpunkte auf dieser Stufe gesammelt.
All das wäre nicht möglich ohne die vielen Menschen, die das Turnier seit Jahrzehnten tragen. Wichtiger Bestandteil des Turniers sind die Daily News – die tägliche Zeitung, die von engagierten Presseleuten erstellt wird. Dass es diese täglichen Neuigkeiten für die Zuschauer in gedruckter Form gibt, ist für ein Turnier dieser Größenordung außergewöhnlich, aber mit ein Grund, warum das Turnier 2006 als bestes seiner Kategorie ausgezeichent wurde. Heute kommen zum gedruckten Papier selbstverständlich die Homepage und die sozialen Netzwerke hinzu.
Dass das Turnier so eine Anziehungskraft bei Spielerinnen und Besuchern gleichermaßen hat, ist auch der Verdienst des Festwiesen-Teams, das unermüdlich und teilweise seit Jahrzehnten von der Früh bis in den späten Abend dafür sorgen, dass für Jeden etwas geboten wird. Auch die Tennisplätze müssen für ein Turnier dieser Kategorie gut in Schuß sein. Alle Platzwarte in den 50 Jahren Geschichte haben beim Abziehen, Ausbessern, Wässern und Putzen harte Arbeit geleistet. Die Damen vom Players Service kümmern sich um die Belange der Spielerinnen – um Anreise, Unterbringung, Betreuung vor Ort. Genau das hebt Bessungen in der Szene immer wieder hervor: persönliche Ansprache, Verlässlichkeit, kurze Wege. Eine Spielerin, die sich aufgehoben fühlt, kommt wieder. Dazu kommen all die Helferinnen und Helfer am Bier- und Weinstand, an der Kuchentheke, beim Fahrdienst, beim Auf- und Abbau, beim Verkauf der legendären Rindswurst.
Es ist diese unsichtbare Infrastruktur, die das Turnier trägt. Viele sind seit zwanzig Jahren oder länger dabei, andere kommen neu hinzu – und genau diese Mischung aus Erfahrung und frischem Engagement hat das Tennis International Turnier über fünf Jahrzehnte hinweg lebendig gehalten. In einer Zeit, in der ehrenamtliches Engagement vielerorts schwindet, ist das fast ein kleines Wunder.
Sponsoren und Verbände: Treue als Prinzip
Ohne die Sponsoren hätte es das Tennis International Turnier in seiner heutigen Form nie gegeben. Manche Unternehmen sind seit den frühen Jahren dabei, andere kamen später dazu – was sie verbindet, ist eine bemerkenswerte Treue. In einer Sponsorenlandschaft, in der zwischen Engagement und Ausstieg oft nur ein Quartalsbericht steht, ist Bessungen eine Insel der Verlässlichkeit. Sponsoren werden hier nicht als reine Geldgeber behandelt, sondern als Partner. Auch der Hessische Tennis-Verband ist von Beginn an dabei – vom 1. Heinerfest-Turnier 1977 bis heute.
Die 50. Auflage – Schirmherrin und Aufwertung
Für das Jubiläum wurde noch einmal aufgesattelt. Das Preisgeld liegt bei 40.000 Dollar – erstmals in der höheren ITF-Kategorie nach der Anhebung durch den internationalen Verband. Die Schirmherrschaft hat Barbara Rittner übernommen, die frühere Bundestrainerin und eine der prägendsten Figuren des deutschen Damentennis. Sie weiß aus eigener Erfahrung, was solche Turniere für die Entwicklung von Spielerinnen bedeuten. Ihre Unterstützung ist Anerkennung und Ermutigung zugleich.
Auch die Stadt Darmstadt steht hinter dem Turnier. Oberbürgermeister Hanno Benz war 2024 zur Siegerehrung vor Ort, der Darmstädter Landtagsabgeordnete Bijan Kaffenberger ebenfalls. Zuvor war es gar der einstige hessische Innenminister Peter Beuth, damals auch für den Sport im Lande zuständig, der die Siegerinnen ehrte. Die Sportstadt Darmstadt sieht im Tennis International Turnier ein Aushängeschild, das gepflegt gehört. Internationales Damentennis vor der eigenen Haustür – das ist nicht selbstverständlich.
Eine Zukunft, die hart erarbeitet werden muss
Und doch bleibt eine Nüchternheit hinter dem Glanz. Tennis boomt international, die Zahl der Turniere wächst, die Anforderungen steigen. Als ältestes ITF-Turnier Deutschlands weiß man in Bessungen sehr genau: Aussetzen oder Aufhören wäre das Ende. Die Lizenz würde sofort an eine Sportmarketing-Agentur fallen, die das Turnier vermarkten und sich einen neuen Ausrichtungsort suchen würde. Die Turnierwoche – in der Regel die dritte Juli-Woche – wäre weg. Und mit ihr ein Stück Darmstädter Sommer.
Damit das nicht passiert, braucht es auch in Zukunft, was es seit fünfzig Jahren gebraucht hat: Sponsoren, die mitziehen. Helferinnen und Helfer, die anpacken. Und ein Publikum, das jedes Jahr wiederkommt. Die Generation, die das Turnier in den 1980er und 1990er Jahren aufgebaut hat, wird langsam älter – die nächste muss übernehmen. Unter Roland Ohnacker zeichnen sich gute Anfänge ab.
Fünfzig Jahre Tennis International Turnier – das ist nicht nur eine sportliche Erfolgsgeschichte, sondern vor allem eine menschliche. Eine Geschichte von Pioniergeist, von Leidenschaft, von Kontinuität über Generationen hinweg. Eine Geschichte von Menschen, die weit mehr investieren als ihre Freizeit – und von einem Verein, der sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung bewusst ist.
Wenn der erste Aufschlag der 50. Auflage fällt, dann ist das auch ein Dank. An Walter Stöcker, Fred Vinnen, Herbert Hupfer und alle, die 1977 angefangen haben. An Reiner Funke, Jürgen Raddatz und Roland Ohnacker. An Rainer Esselborn, dessen Stimme bei jeder Siegerehrung ein Stück weit fehlt. An Sandra Russo, Inge Holzhause, Peter Olt, Djamal Khalfaoui, Ingo Pieper, Ilona Tangemann – und an die unzähligen anderen, die hier nicht namentlich genannt werden können. An die Sponsoren. An die Wissenschaftsstadt Darmstadt, die auch Sportstadt ist,an den Hessischen und an den Deutschen Tennisverband. Und nicht zuletzt an die Zuschauer, die jedes Jahr kommen.
Sie alle gemeinsam haben aus einer Idee am Rande des Heinerfests von 1977 das gemacht, was das Tennis International Turnier heute ist: ein fester Bestandteil des Darmstädter Sommers. Eine Bühne für internationales Damentennis. Ein Treffpunkt der südhessischen Tennisfamilie. Und vor allem: eine Geschichte, die noch lange nicht zu Ende erzählt ist: Auf die nächsten fünfzig Jahre!
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